Monthly Archives: July 2010

Lead the Future – Change Management bei der T-Systems Austria

Max Schaffer leitet seit 2005 den Bereich ICT Operations bei der T-Systems Austria. Er wird bei den diesjährigen Petersberger Gesprächen sein Change Management Programm “Lead the Future” vorstellen – ein mehrstufiges Führungskonzept, das zum einen eine organisatorische Umstrukturierung begleitete und … Continue reading

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Enterprise 2.0: practical and traditional

Die 2. Keynote auf dem diesjährigen Petersberg wird Lee Bryant, Mitbegründer und Direktor von headshift, London, halten. Lee ist Brite (unschwer zu hören) und deshalb ist das Interview und dann natürlich auch sein Vortrag in englisch.

Lee focussed in this interview particularly on the practical and traditional “sides” of Enterprise 2.0: Companies adopting social technology to refresh corporate IT systems are finding it to be more practical and more business-focused than expensive legacy systems. But despite the new ideas embodied by E2.0, arguably its greatest benefit is that it plays to the traditional strengths and entrepreneurial values that allowed us to build successful businesses in the first place. This talk will look at some of the emerging use cases for E2.0 and consider its impact of the design of Twenty-First Century organizations.

Die 2. Keynote auf dem diesjährigen Petersberg wird Lee Bryant, Mitbegründer und Direktor von headshift, London, halten. Lee ist Brite (unschwer zu hören) und deshalb ist das Interview und dann natürlich auch sein Vortrag in englisch.

Lee focussed in this interview particularly on the practical and traditional “sides” of Enterprise 2.0: Companies adopting social technology to refresh corporate IT systems are finding it to be more practical and more business-focused than expensive legacy systems. But despite the new ideas embodied by E2.0, arguably its greatest benefit is that it plays to the traditional strengths and entrepreneurial values that allowed us to build successful businesses in the first place. This talk will look at some of the emerging use cases for E2.0 and consider its impact of the design of Twenty-First Century organizations.

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Transparenz und Vertrauen sind der Schlüssel zum Erfolg im Enterprise 2.0

Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer der PHOENIX CONTACT GmbH, ist langjähriger Gast auf dem Petersberg, In diesem Jahr kann er leider nicht dabei sein, aber er war so freundlich und hat uns ein ausführliches Interview gegeben.

In unserem Gespräch ging es um die Unternehmenskultur der PHOENIX CONTACT GmbH. Transparenz und Vertrauen seien – so Prof. Olesch – die Schlüsselfaktoren für ein erfolgreiches Enterprise 2.0.

Wenn Sie diesen Ansatz vergleichen mit dem der Synaxon AG (siehe unser Interview mit dem CEO Frank Roebers), dann werden Sie feststellen, wie unterschiedlich Enterprise 2.0 gesehen wird. Es sei mir die Frage erlaubt, wie die Situation der PHOENIX CONTACT GmbH unter Zuhilfenahme von Blogs, Wikis usw. im Jahre 2009 und darüberhinaus verlaufen wäre?

Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer der PHOENIX CONTACT GmbH, ist langjähriger Gast auf dem Petersberg, In diesem Jahr kann er leider nicht dabei sein, aber er war so freundlich und hat uns ein ausführliches Interview gegeben.

In unserem Gespräch ging es um die Unternehmenskultur der PHOENIX CONTACT GmbH. Transparenz und Vertrauen seien – so Prof. Olesch – die Schlüsselfaktoren für ein erfolgreiches Enterprise 2.0.

Wenn Sie diesen Ansatz vergleichen mit dem der Synaxon AG (siehe unser Interview mit dem CEO Frank Roebers), dann werden Sie feststellen, wie unterschiedlich Enterprise 2.0 gesehen wird. Es sei mir die Frage erlaubt, wie die Situation der PHOENIX CONTACT GmbH unter Zuhilfenahme von Blogs, Wikis usw. im Jahre 2009 und darüberhinaus verlaufen wäre?

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BOTTOM LINE Impacts of Enterprise 2.0

Frank Roebers, CEO der Synaxon AG ist bei den diesjährigen Peterberger Gesprächen Referent und wird uns seine Erfahrungen zum o.g. Thema vorstellen. In der vergangenen Woche haben wir mit Frank Roebers sehr ausführlich zu diesem Thema gesprochen. Das Video steht Ihnen hier zur Verfügung. Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Bemerkungen zu unserem Interview haben, dann kommentieren Sie einfach unten bei der Kommenarfunktion.

Ich denke seine Aussagen sollten alle Unternehmer und Manger zumindest zum Nachdenken anregen … “Gleiche Mitarbeiter-Zahl wie 2005, nur 3 mal so viele Partner, 4 mal soviel buchbare Leistungen für die Partner und 25% der Mitarbeiter arbeiten zusätzlich zu ihrer regulären Arbeit an einem neuen Thema!”

—–

Kurze Zusammenfassung:

- Erfordernis der Reorga 2006, klassische Aufbauorga zeigte erhebliche Schwächen und wurde teuer. Bevorzugt: Matrixorganisation mit 3 verschiedenen Arten von Führung

- Was ist E2.0 bei der Synaxon AG?
Nutzung von Web 2.o Werkzeugen zunächst Wikis und Blogs, später Mikroblogs, IM, Social Networks
unter Verwendung der wesentlichen Prinzipien offener Projekte: jeder kann alles sehen, jeder kann alles ändern, jede Änderung gilt sofort, grundsätzlicher Rückzug auf Vetorecht für Führungskräfte, Freigaben als Ausnahme, Betriebsgeheimnisse als Ausnahme

- Wiki wurde zu dem zentralen Werkzeug des Unternehmens:Information, Ersatz des Intranets, Kollaboration, Projekte, Prozesse, Innovationstreiber und hilfreich zum “Aufdecken” neuer Organisation

- Produktivitätssprung: quantitativ und qualitativ

- erhebliche Arbeitsentlastung der Führungskräfte und Geschwindigkeitszunahme

- Einarbeitungszeiten neuer Kollegen haben sich erheblich verkürzt. Neue Mitarbeiter sind nun bereits nach 4 Wochen produktiv, das hat vorher 6 Monate gedauert

- Effizienzgewinne bei Besprechungen: Themenwünsche stehen vorher im Wiki, 78-80% der Themen erledigen sich dadurch vor Beginn der Besprechung

- wichtige strategische Projekte werden nun auch mit Partnern voll transparent gehalten. Beispiel Onlinehandel: Mitwirkung und hohe Apkzeptanz

Frank Roebers, CEO der Synaxon AG ist bei den diesjährigen Peterberger Gesprächen Referent und wird uns seine Erfahrungen zum o.g. Thema vorstellen. In der vergangenen Woche haben wir mit Frank Roebers sehr ausführlich zu diesem Thema gesprochen. Das Video steht Ihnen hier zur Verfügung. Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Bemerkungen zu unserem Interview haben, dann kommentieren Sie einfach unten bei der Kommenarfunktion.

Ich denke seine Aussagen sollten alle Unternehmer und Manger zumindest zum Nachdenken anregen … “Gleiche Mitarbeiter-Zahl wie 2005, nur 3 mal so viele Partner, 4 mal soviel buchbare Leistungen für die Partner und 25% der Mitarbeiter arbeiten zusätzlich zu ihrer regulären Arbeit an einem neuen Thema!”

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Kurze Zusammenfassung:

- Erfordernis der Reorga 2006, klassische Aufbauorga zeigte erhebliche Schwächen und wurde teuer. Bevorzugt: Matrixorganisation mit 3 verschiedenen Arten von Führung

- Was ist E2.0 bei der Synaxon AG?
Nutzung von Web 2.o Werkzeugen zunächst Wikis und Blogs, später Mikroblogs, IM, Social Networks
unter Verwendung der wesentlichen Prinzipien offener Projekte: jeder kann alles sehen, jeder kann alles ändern, jede Änderung gilt sofort, grundsätzlicher Rückzug auf Vetorecht für Führungskräfte, Freigaben als Ausnahme, Betriebsgeheimnisse als Ausnahme

- Wiki wurde zu dem zentralen Werkzeug des Unternehmens:Information, Ersatz des Intranets, Kollaboration, Projekte, Prozesse, Innovationstreiber und hilfreich zum “Aufdecken” neuer Organisation

- Produktivitätssprung: quantitativ und qualitativ

- erhebliche Arbeitsentlastung der Führungskräfte und Geschwindigkeitszunahme

- Einarbeitungszeiten neuer Kollegen haben sich erheblich verkürzt. Neue Mitarbeiter sind nun bereits nach 4 Wochen produktiv, das hat vorher 6 Monate gedauert

- Effizienzgewinne bei Besprechungen: Themenwünsche stehen vorher im Wiki, 78-80% der Themen erledigen sich dadurch vor Beginn der Besprechung

- wichtige strategische Projekte werden nun auch mit Partnern voll transparent gehalten. Beispiel Onlinehandel: Mitwirkung und hohe Apkzeptanz

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